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Chnelle #36: Maharaja Curry

Direkt hinter em Bahnhof zwüsche Rudolfstrass und Neuwiesestrass weht eim uf de Strass oft e bunti Vielfalt a exotische Gwürz- und Essensgrüch id Nase. Asiatischi Restaurants, Take-Aways und Shops sind da uf engstem Ruum grad mehrfach z finde. So au s «Maharajah Curry», wo eim i die Indisch Kuchi entführt.

S ufmerksame – wenn au nid unbedingt gastronomisch gschuelte – Personal hebet eim fründlich d Türe uf wenn mer itritt und optisch sticht eim sofort de vieli Stoff is Aug, wo vo de Decki oder de Wänd baumlet. Wenn die Tücher rede chönted würdeds eim Gschichte verzelle vo intensivste Gruchsarome, wo sie sit Jahre täglich dörfed i sich ufsuuge.

S Esse hebet allerdings was de Gruch verspricht und hät eus allne durchs Band hervorragend gschmöckt. Zur Vorspies bstelled mir eus e gmischti Vorspieseplatte, wo sich als frittierts Allerlei usestellt. Egal ob Poulet, Bluemekohl, Aubergine, Crevette, alles wird in Teig verpackt und usebache.

D Uswahl vo de Hauptspiese entpuppt sich bitz als es (Achtung Schenkelklopfer) Gemurghse – will d Uswahl eifach riesig isch… Murgh Masala, Chicken Coconut Dream, Lamm Rogenjosh, Tandoor Platter und und und. Dezue gits Ris i diverse Forme (Basmati, Safran, Jeera) oder natürlich Naan (Knoblauch, Chilli, Butter). D Chefin vom Huus beratet eus aber super und am Schluss isch jede z friede und übermässig volle, will mir bis uf die letschte Krümel alles ufessed.

Dessert gäbs, isch aber nid so euses Ding und vor allem händ mir schlicht kei Platz meh. De Pris isch fair und sicherlich unter dem was mer bim guetbürgerliche Schwizer ums Eck würd zahle. Und was gits schöners als uf em Heiweg no schön vo Indische Düft us de Jacke umspielt z werde…

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